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Unfallsaison Herbst – was Sie bei Ihrem Auto im Herbst beachten sollten

Herbst Autofahren
Herbstlaub ist schön - hat aber im Auto nichts zu suchen.

Das Unfallrisiko im Herbst ist erhöht. Nebel, Nässe, verschmutzte Fahrbahnen und die tief stehende Sonne fordern die Autofahrer. Laut dem ADAC sind schlechte Sichtverhältnisse eine der häufigsten Unfallursachen. Mit diesen Tipps können Sie sich und Ihr Auto auf den Herbst vorbereiten.

 

 

 

Laub auf dem Auto – Herbst-Check für die Scheibenwischer

Auf den Straßen, auf dem Pkw und gerade auf der Frontscheibe sammeln sich herabgefallende Blätter. Was für das Auge schön ist, kann durch Rückstände und Schmutz auf der Frontscheibe richtig gefährlich werden. Um während der Fahrt nicht von Schlieren und schlechter Sicht beeinträchtigt zu werden, sollte die Scheibenwischanlage regelmäßig kontrolliert werden. Noch intakte Wischblätter können problemlos mit einem nassen Tuch gereinigt werden. Bereits abgenutzte Wischblätter sollten ausgetauscht werden, sodass Ihr Auto für den Herbst vorbereitet ist.

Beschlagene Scheiben – warum Feuchtigkeit im Auto gefährlich ist

Im Herbst sorgen beschlagene Scheiben häufig für eingeschränkte Sicht. Eine Ursache dafür ist das sich zwischen Frontscheibe und Motorhaube sammelnde Laub. Die dort befindliche Lüftungsöffnung wird durch liegengebliebene Blätter verstopft, so wird die Luftzirkulation im Wageninnenraum beeinträchtigt. Die Folge: Feuchtigkeit sammelt sich im Auto. Im Herbst beschlagen die Scheiben dadurch viel stärker. Deshalb empfiehlt es sich, den Wagen regelmäßig von Laub zu befreien. Hierzu eignet sich ein einfacher Handbesen. Falls sich bereits Blätter in der Lüftungsöffnung abgesetzt haben, kann ein starker Sauger abgelagerte Blätter entfernen.

Diese 5 Sofort-Tipps helfen gegen beschlagene Scheiben

Das Laub ist entfernt. Doch die Scheiben beschlagen weiterhin und das Autofahren wird zur Herausforderung? Mit diesen 5 Tipps bekommen Sie die Feuchtigkeit im Auto in den Griff:

1. Feuchtigkeit sammelt sich gerade zwischen Teppich und Fußmatten. Zeitweise ist es daher ratsam, die Fußmatten zum Lüften zu entfernen.

2. Um für die nötige Luftzirkulation zu sorgen, empfiehlt es sich, die Fenster bei trockenem Wetter einen Spalt geöffnet zu lassen.

3. Entfeuchtungskissen können helfen, überflüssige Feuchtigkeit im Auto aufzunehmen. Alternativ kann hier auch etwas Katzenstreu in einer Socke verwendet werden, um den gleichen Effekt zu erzeugen.

4. Um die Luft zügig zu entfeuchten, kann die Klimaanlage genutzt werden. Dies sorgt schnell für freie Sicht.

5.Verwenden Sie einen Lederlappen, falls Sie die Scheiben wischen möchten. Damit vermeiden Sie Streifen und Schlieren auf der Frontscheibe.

Sicherheit im Auto: Im Herbst auf richtiges Licht achten

Im Herbst werden die Tage kürzer. Morgens ist es später hell, abends wird es früher dunkel. Für Autofahrer bedeutet dies: Licht an. Welches Licht das Richtige ist, hängt jedoch nicht nur von der Tageszeit, sondern auch von den Wetterverhältnissen ab. Um bei schlechten Witterungsbedingungen gut gesehen zu werden, empfiehlt es sich, auch tagsüber das Tagfahrlicht oder Abblendlicht einzuschalten. Anders als der Name vermuten lässt, dürfen auch die Nebelscheinwerfer und die Nebelschlussleuchte nicht nur bei Nebel, sondern allgemein bei schlechter Sicht eingeschaltet werden. Nach dem Sommer sollte darüber hinaus die Lichtanlage auf Mängel überprüft werden. Oftmals ist für den Fahrer nicht deutlich erkennbar, ob die Belichtungsanlage einwandfrei funktioniert. Viele Werkstätten bieten für Autos im Herbst kostenlose Lichttests an, um die Funktion der Scheinwerfer, Brems- und Rückleuchten, der Blinker und eventueller Zusatzbeleuchtung zu testen und Ihr Auto auf den Herbst vorzubereiten.

Quellen: tagesspiegel.de, ADAC

Bild: © Elena Vdovina / Adobe Stock

 

 

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