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News

Muss die Haftpflichtversicherung die Gutachter-Kosten übernehmen?

Ist ein Autounfall geschehen, entstehen Kosten für die Reparatur des Schadens. Laut Empfehlung des ADAC sollten Geschädigte ab einer geschätzten Schadenshöhe von ca. 750 Euro netto einen unabhängigen Sachverständigen hinzuziehen. Auch wenn die Versicherung anbietet, einen Gutachter zu stellen, hat jeder Geschädigte das Recht darauf, einen neutralen Gutachter selbst frei zu wählen und zu beauftragen. Dieser Sachverständige erstellt ein Schadensgutachten, das die Schadenshöhe am Fahrzeug angibt. Das Gutachten erstellt der Sachverständige auf Basis seiner Erfahrung und Expertise, sodass er die voraussichtlichen Reparaturkosten in der Regel genau beziffern kann.

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Es ist wieder soweit: Kfz-Versicherung wechseln bis Ende November

Wie in jedem Jahr beginnt auch jetzt für Kfz-Versicherte wieder die Wechselsaison. Da die Kündigungsfrist bei der Kfz-Haftpflichtversicherung in der Regel einen Monat zum Ende des Kalenderjahres beträgt, können Autofahrer bis zum 30. November ihre Kfz-Versicherung kündigen und sich einen günstigeren Versicherer suchen. Da die Kfz-Versicherer laufend neue Angebote auf den Markt bringen, lohnt es sich, die Police zu wechseln, denn mit einem Wechsel lassen sich mitunter mehrere Hundert Euro jährlich sparen.

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Auto winterfest machen: Tipps für die kalten Monate

Wenn Herbst und Winter bevorstehen, ist es unerlässlich, das eigene Auto kurz unter die Lupe zu nehmen. In jedem Jahr helfen TÜV Süd, ADAC und die Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ) dabei und geben Ratschläge: Welche Arbeiten am Auto kann man selbst übernehmen und was überlässt man lieber dem Kfz-Fachmann? Lästigen winterlichen „Nebenwirkungen“ wie vereisten Türschlössern und zugefrorenen Scheiben kann durchaus vorgebeugt werden.

 

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Häufige Fahrradunfälle in Berlin: Der Gutachter hilft im Ernstfall

Sommerzeit ist Fahrradzeit. So satteln viele Mitbürger bei den warmen Temperaturen auf den Drahtesel um. Der Arbeitsweg, der Ausflug mit Freunden und Bekannten, aber auch der kleine Einkaufsbummel werden dann per Fahrrad erledigt. Und das nicht von wenigen Deutschen: Laut der Studie „Fahrrad-Monitor 2015“ des Bundesverkehrsministeriums (BMVI) verfügen knapp 76 Prozent der Bundesbürger über ein eigenes Rad. Insbesondere im Sommer herrscht Hochsaison unter den Radlern. Damit einhergehend steigt leider auch die Zahl der Fahrradunfälle in Berlin: So verzeichnete die Sonderuntersuchung „Radverkehrsunfälle“ der Polizei Berlin im vergangenen Jahr in den warmen Monaten Juni und Juli die höchsten Unfallzahlen. 

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Verkehrsunfall: Kfz-Gutachter hilft in Versicherungsfragen

Das Statistische Bundesamt hat die Unfallstatistik für das Jahr 2015 veröffentlicht: Auf deutschen Straßen geschahen insgesamt rund 2,5 Millionen Verkehrsunfälle. Das bedeutet einen Anstieg von 4,6 Prozent gegenüber 2014. Insgesamt wurden außerdem 3.459 Todesfälle verzeichnet, das sind 2,4 Prozent mehr als 2014. Mit einem Drittel der Unfälle die häufigste Ursache: Zu schnelles Fahren. Doch auch unverschuldet ist man häufig schneller in einen Unfall verwickelt, als man vielleicht denkt. Kommt es tatsächlich zu einem Crash, gibt es für beide Parteien einiges zu regeln. Insbesondere für Klärung der Versicherungsfrage sollte bei einem Verkehrsunfall ein Kfz-Gutachter hinzugezogen werden.

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Selbstfahrende Autos: Die großen Herausforderungen der Zukunft

Kommt es zu einer kritischen Situation im Straßenverkehr, entscheidet der Fahrer intuitiv binnen Sekundenbruchteilen, wie er sich verhält. Er versucht, möglichst viele Leben zu schützen – seines und das der anderen Beteiligten. Doch welche Entscheidung trifft in einer solchen Situation das selbstfahrende Auto? Soll es das Leben des Fahrers opfern, um das anderer zu retten? Oder hat der Fahrer immer Vorrang? Die Meinung potenzieller Fahrer ist klar. Eine im Fachmagazin „Science“ veröffentlichte Umfrage ergab: Die Mehrheit der Befragte kauft lieber ein autonomes Fahrzeug, das im Zweifelsfall das eigene Leben rettet. In jedem Fall ist die moralische Frage eine weitere Hürde auf dem Weg zur ohnehin geschwächten Popularität der Autos.

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Einführung der blauen Plakette ist beschlossen

Kürzlich haben sich die Umweltminister von Bund und Ländern darauf geeinigt, eine blaue Plakette für Autos mit niedrigem Schadstoffausstoß einzuführen. Während die aktuellen Plaketten die Feinstaubbelastung reduzieren sollen, geht es bei der blauen Plakette um die Belastung mit Stickoxiden (NOx) in der Innenstadt. Diese sorgen für gesundheitliche Beschwerden wie Herz-Kreislauferkrankungen oder Beeinträchtigungen des Atemapparats. Im vergangenen Jahr stellte man an 60 Prozent aller deutschen Messstationen eine Überschreitung der zulässigen Grenzwerte fest.

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Kfz-Versicherer bieten Notruf-System E-Call an

In Neuwagen ist das Notruf-System E-Call ab 2018 Pflicht. E-Call steht als Abkürzung für Emergency Call. Zum Nachrüsten gibt es das Programm bereits jetzt. Mit nur einem kleinen Stecker im Zigarettenanzünder funktioniert das System: Es kann einen Zusammenstoß erkennen und selbstständig Hilfe über das Handy des Insassen anfordern. Die Rettungskräfte werden so wesentlich schneller alarmiert, als wenn eine dritte Person Hilfe ruft. Die Zahl der Unfalltoten soll auf diese Weise um rund zehn Prozent reduziert werden.

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Verkehrsunfälle mit Fahrradfahrern – wie lässt sich die Zahl senken?

In Berlin geschehen viel zu viele Verkehrsunfälle mit Fahrradfahrern. Sie sind im Gegensatz zu Autofahrern ohne schützende Metallhülle unterwegs und erleiden daher schwerere Verletzungen als Kfz-Fahrer. Laut Verkehrsunfallstatistik der Polizei Berlin gab es im Jahr 2014 zwölf bei Verkehrsunfällen getötete Fahrradfahrer, mehr als 600 schwerverletzte und sogar 5.279 leicht verletzte Radfahrer. Doch wie kann man Fahrradfahrern mehr Sicherheit bieten? Und wie sollte man sich verhalten, wenn man in einen Unfall mit einem Fahrradfahrer verwickelt ist oder Zeuge eines Unfalls wird?

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Alkohol am Steuer: Versicherungen können Zahlung verweigern

Wer betrunken Auto fährt, riskiert in erster Linie sein Leben und das Leben der anderen. Doch selbst wenn der Fahrer Glück hat und alle Beteiligten mit dem Leben davonkommen, steht noch etwas anderes auf dem Spiel: der Versicherungsschutz. Sowohl Unfall- als auch Kfz-Versicherung verstehen keinen Spaß mehr, wenn es um Alkohol am Steuer geht. Die Promillegrenze liegt derzeit bei 0,5.

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